direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Gleichstellungststrategien und -instrumente

Lupe

"Im Jahr 2021 ist Vielfalt Normalität in der Fakultät VII Wirtschaft und Management der TU Berlin - in allen Statusgruppen, in Forschung, Lehre und Verwaltung. Frauen und Männer aller Statusgruppen unabhängig vom ethischen und sozialen Hintergrund, von Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung, sind in allen formellen und informellen Bereichen der Fakultät voll integriert."

(Vision des Frauenförderplan 2016)

An der Umsetzung dieser Vision wollen auch wir aktiv mitwirken. Hierfür bedarf es Gleichstellungsstrategien und -instrumente. Einige möchten wir hier vorstellen.

Gleichstellungsinstrumente

Frauenbeirat

Der Frauenbeirat ist ein von den weiblichen* Mitgliedern der Fakultät auf zwei Jahre gewähltes Beratungs- und Unterstützungsorgan. Er versteht sich als ein überparteiliches Gremium, das selbstständig und unabhängig die Interessen und Belange der Frauen der Fakultät VII vertritt und fördert. Der Frauenbeirat wird aus je einer Frau* der universitären Statusgruppen und deren Stellvertreter*innen gebildet. Zu den Aufgaben des Beirats gehören außerdem die Wahl der Frauenbeauftragten und deren Stellvertreter*in. 

In der aktuellen Amtsperiode (April 2019-März 2021) wird der Beirat aus der Statusgruppe der Profesor*innen durch Katrin Klasse-Talke, aus der Statusgruppe der akadem. Mitarbeiter*innen durch Susanne Felgner und aus der Statusgruppe der MVT (Mitarbeiter*innen in Verwaltung und Technik) durch Katrin Jux gebildet. 

Frauenförderplan

Gesetzlich vorgeschriebene Frauenförderpläne sind wichtige Instrumente, um eine geschlechtergerechte Entwicklung umzusetzen. Im ersten Durchgang 2016 wurden die Fakultäten und Zentraleinrichtungen der TU dazu aufgefordert, für ihren Bereich Zielzahlen und Maßnahmen zur Erreichung der Chancengleichheit zu entwickeln und die Umsetzung dieser in den folgenden Jahren anzustreben. Der Frauenförderplan wird jedes Jahr von der Fakultät/Zentraleinrichtung zwischen- sowie final in einem Endbericht evaluiert, bevor er nach fünf Jahren neu aufgesetzt wird. 

Der Frauenförderplan der Fakultät VII für 2016-2021 wurde im Auftrag des Fakultätsrats von einer Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen aller Statusgruppen (AG Gleichstellung) und der Frauenbeauftragten erarbeitet.

AG Gleichstellung

Auch der aktuelle Frauenförderplan (2016-2021) sieht die Bildung einer AG Gleichstellung mit Vertreter*innen aller Statusgruppen vor. Die AG soll der Fakultät als Unterstützung zur Umsetzung des Frauenförderplans dienen und Vorschläge für die Fortschreibung entwickeln. Die AG Gleichstellung besteht derzeit aus Prof. Thomas Volling, Isabell Braunger, Flora von Mikulcz-Radecki und Katrin Jux.

Gleichstellungsstrategien

Kommunikation

Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. Sie bildet die Basis des menschlichen Zusammenlebens und kann bewusst und unbewusst ablaufen. Die Sprache als verbale Ausdrucksform der Kommunikation ist hierbei einflussreich und prägend. In ihr spiegeln sich Wahrnehmungen, Anschauungen und Empfindungen wider. Umgekehrt beeinflusst gehörte und gelesene Sprache das eigene Denken. Eine gleichstellungsfokussierte Sprache kann also auch zur Etablierung von Gleichstellung und einem Kulturwandel beitragen. Somit ist die Kommunikation ein wichtiges Instrument der Gleichstellung und Frauenförderung an der TU Berlin.

Das Koordinationsbüro für Gleistellung (KfG) hat einen Leitfaden für gendersensible Sprache an der TU Berlin veröffentlicht. Darin sind Empfehlungen für die richtige sprachliche, mündliche und bildliche Gestaltung von Kommunikation zu finden.

Eine Kurzübersicht zum gendersensiblen Sprachgebrauch ist ebenfalls abrufbar.

Vereinbarkeit

Die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit mit Familienaufgaben soll an der Fakultät VII für alle Geschlechter aller Statusgruppen selbstverständlich möglich sein. Familie ist im Verständnis der TU Berlin überall dort gegeben, wo insbesondere für Partnerinnen und Partner, für Kinder oder pflegebedürftige Personen Verantwortung übernommen wird. Die TU Berlin versteht sich als familiengerechte Hochschule und arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen und versucht Rahmenbedingungen zu schaffen, die der Pluralität von Familienformen, Vereinbarkeitsarrangements und Herausforderungen gerecht werden. 

Primär zuständig ist hierfür der Servicebereich Familienbüro, jedoch auch in unseren Beratungen können Sie sich über Vereinbarkeitsmöglichkeiten informieren. 

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe