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Aktuelles

EINS ist offen für Innovationen

Donnerstag, 31. Januar 2019

Medieninformation Nr. 17/2019

TU Berlin eröffnet am Ernst-Reuter-Platz 1 neuen Coworking Space für Start-ups

Diese Hausnummer passt zum Konzept. In ihrem Gebäude am Ernst-Reuter-Platz 1 hat die TU Berlin ihren neuen Coworking Space EINS für Gründerinnen und Gründer, Forschende und Studierende eröffnet. EINS steht für Entrepreneurship, Innovation, Network, Sustainability. Als einzigartige Innovationsplattform ist die EINS ein Ort, an dem Entrepreneurship und Technologietransferprojekte mit dreifacher, nachhaltiger Wirkung – ökonomisch, sozial und ökologisch – gelebt und praktisch möglich gemacht werden. Auf ca. 1.000 m² stehen 80 Arbeitsplätze, eine Prototypenwerkstatt (Maker Space), Büro- und Seminarräume sowie eine Eventfläche für 199 Personen zur Verfügung. Die EINS bringt Forschende und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um transdisziplinärer an unternehmerischen Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

„Der Coworking Space EINS ist in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Ort: Mit der EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Wir präsentieren in diesem auf Offenheit und Austausch angelegten Ort unsere Ideen für die Zukunft und unterstreichen die Bedeutung von wissenschaftlichen Ausgründungen zum Nutzen der Gesellschaft“, betonte Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin anlässlich der Eröffnung des Coworking Space EINS.

Verantwortlich für den neuen Coworking Space an der TU Berlin ist das Centre for Entrepreneurship (CfE). Das Centre bündelt die Kompetenzen der TU Berlin im Bereich Entrepreneurship aus Forschung, Lehre und Gründungsförderung. Neben Forschung und Lehre unterstützt das CfE mit einem Team von ca. 20 Mitarbeiter*innen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie Beschäftigte der TU Berlin dabei, aus Ideen, Innovationen und Techniken disruptive Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mit der EINS wird das CfE um einen weiteren großen Coworking Space erweitert, in dem zum jetzigen Zeitpunkt bereits 14 High-Tech-Start-ups arbeiten.

Dr. Florian Hoos, Leiter des CfE, betonte anlässlich der feierlichen Eröffnung: „Der Fokus auf den Aspekt der Nachhaltigkeit ist uns bei der EINS besonders wichtig. In ihrem Leitbild bekennt sich unsere Universität zu einer nachhaltigen Entwicklung und wir unterstützen die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Unsere Gründungsförderung wird zukünftig noch stärker daraufhin ausgerichtet sein, Ideen zu fördern, die Beiträge zu den globalen Herausforderungen leisten. ‚High-Tech for Triple Impact‘, also innovative Technologien mit dreifacher Wirkung, das heißt ökonomisch, gesellschaftlich und ökologisch, direkt aus der Wissenschaft, dafür steht das Centre for Entrepreneurship der TU Berlin und schafft mit der EINS das passende Start-up-Ökosystem.“

Finanziell möglich wurde der Ausbau der neuen Räumlichkeiten unter anderem durch Landesmittel. Weiterhin wurden Mittel aus der EXIST-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) für Konzeption und Ausstattung der neuen Räumlichkeiten verwendet. Darüber hinaus halfen großzügige Spender*innen den Ausbau zu realisieren.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030 314-23922

Prof. Dr. Reinhard Busse, Prof. Dr. Axel von Werder und Prof. Dr. Knut Blind sind "Langfrist-Stars der BWL"

Das von der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" beauftragte Ranking untersucht die Leistung von BWL-Professor*innen im deutschsprachigen Raum anhand ihrer Veröffentlichungen in internationalen Zeitschriften. In der Kategorie "Die Langfrist-Stars der BWL", bei der das wissenschaftliche Lebenswerk von Betriebswirt*innen bewertet wurde, konnten sich drei Professoren der TU Berlin in der Rangliste platzieren: Prof. Dr. Reinhard Busse (Fachgebiet Management im Gesundheitswesen) erreichte den 96. Platz und Prof. Dr. Axel von Werder (Fachgebiet Organisation und Unternehmensführung) den 112. Platz, dicht hinter ihm folgt Prof. Dr. Knut Blind (Fachgebiet Innovationsökonomie) auf Platz 115.

Weitere Informationen:
https://www.wiwo.de/my/erfolg/hochschule/oekonomen-ranking-das-sind-die-besten-forscher-in-der-bwl/23873652.html
https://www.forschungsmonitoring.org/ranking/bwl/lifetime

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wissenschaftliche Aussprachen im Rahmen der...
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Herr Homayoon Moradi
Thema: Essays on irrelevant and ignored information
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