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TU Berlin

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Partner

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Die Fakultät Wirtschaft & Management arbeitet im Rahmen ihrer Forschungstätigkeiten sowohl mit namhaften Unternehmen als auch mit anderen Forschungsinstituten zusammen.

PARTNER IN INDUSTRIE UND WIRTSCHAFT

PARTNER IN FORSCHUG

PARTNER IN INDUSTRIE UND WIRTSCHAFT

Kühne-Stiftung

Die Kühne-Stiftung fördert seit Mitte 2005 das Kompetenzzentrum Internationale Logistiknetze. Die Forschungsschwerpunkte des Kompetenzzentrums sind das Management und die Planung internationaler Logistiknetze sowie die Absicherung von globalen Supply Chains gegen Risiken und Volatilität. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Management und der Planung Deutsch-Chinesischer Logistiknetze. Das Kompetenzzentrum pflegt eine enge Verbindung mit der Praxis. Forschungsergebnisse werden in  regelmäßigen Workshops mit Praktikern besprochen und in die Praxis disseminiert. Für den vertieften Austausch vor allem im asiatischen Raum wird durch die Kühne-Stiftung eine Partnerprofessur an der Tongji-Universität in Shanghai gestiftet. Die beiden Lehrstühle in Shanghai und Berlin kooperieren eng miteinander.

Siemens AG

Seit 2004 wird das Center for Knowledge Interchange (CKI) als strategische Allianz zwischen Siemens AG und der TU Berlin koordiniert. Schwerpunkt der CKI ist die Initiierung und Koordinierung gemeinsamer Forschungsprojekte. In den ersten zwei Jahren des CKI konnte die Anzahl an Auftragsforschungen von Siemens an der TU Berlin verdreifacht werden. Neben dem Bereich "Innovation" werden im Bereich "Talent" die Kontakte in der Lehre und zu den Studenten verbessert. In diesem Zusammenhang werden Maßnahmen wie hochkarätig besetzter Vortragsreihen, Betreuung eines Studienkreises sowie Förderprogramme durchgeführt.

PARTNER IN DER FORSCHUNG

Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE)

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Berlin Doctoral Program in Economics and Management Science (BDPEMS)

Das BDPEMS bietet quantitativ orientierten Doktoranden der Wirtschaftswissenschaften eine vollständige Graduiertenausbildung auf PhD-Niveau. Es gehört zu den führenden Programmen der Doktorandenausbildung in unserem Fach und genießt international eine hohe Reputation. Von Seiten der Technischen Universität Berlin sind die Professor/inn/en Edenhofer, Blind, Heinemann, Kübler, Runkel und Werwatz mit eigenen Kursen beteiligt. Die Kurse werden gut besucht von Stipendiaten und wissenschaftlichen Mitarbeitern aller drei Berliner Universitäten (auch aus einigen Fachgebieten, deren Leiter nicht in dem Programm lehren). Neben den drei Universitäten Humboldt Universität zu Berlin (HU), Freie Universität Berlin (FU) und Technische Universität Berlin (TU) sind die European School of Management and Technology Berlin (ESMT), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) beteiligt. Insgesamt haben wir zurzeit 57 beteiligte Dozent/inn/en. Auf internationale Ausschreibungen der Stipendien erhalten wir regelmäßig über 200 Bewerbungen, um die ausgewählten Kandidat/inn/en konkurrieren wir mit europäischen und z.T. sogar amerikanischen Top-Institutionen. Placement und Vorbereitung der Absolventen auf den internationalen Job Market gehören ebenfalls zu dem Programm. Die derzeitige Sprecherin des BDPEMS ist Prof. Alexandra Spitz-Oener (HU).

Berlin Economics Research Associates (BERA)

BERA ist ein Postdoc Programm, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Postdoktorand/inn/en in den Wirtschaftswissenschaften bei ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen. Dies geschieht durch Mentoren, gemeinsame Ausschreibung von Postdoc-Stellen auf dem internationalen Job Market, Vernetzung, und gegebenenfalls finanzielle Unterstützung der Postdoktorand/inn/en bei Kosten für Experimente, Konferenzreisen, Forschungsaufenthalten etc. Zurzeit sind ca. 60 Postdoktorand/inn/en Mitglied des Programms, davon 5 an der Technischen Universität Berlin (TU). Kooperationspartner der TU sind die Humboldt Universität zu Berlin (HU), die Freie Universität Berlin (FU), die European School of Management and Technology (ESMT), die Hertie School of Governance, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), das die administrative Koordination des Programms übernimmt. Programmdirektor ist Prof. Georg Weizsäcker (HU).

SFB TRR 190 „Rationality and Competition: The Economic Performance of Individuals and Firms.”

Der SFB TRR 190 startete am 1.1.2017 und hat sich die Aufgabe gestellt, neoklassische Theorie und verhaltensbasierte Ansätze in der Volkswirtschaftslehre zusammenzubringen. Beteiligt sind federführend die Humboldt Universität zu Berlin (HU) und die Ludwig-Maximilians Universität München (LMU). Auf Berliner Seite sind außerdem die Technische Universität Berlin (TU) mit drei „Principal Investigators“, die European School of Management and Technology (ESMT), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) beteiligt. Auf der Münchner Seite ist auch das ifo Institut – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung München Teil des SFBs. Sprecher des SFBs sind Prof. Klaus Schmidt (LMU) und Prof. Georg Weizsäcker (HU)

Berlin Center of Consumer Policy (BCCP)

Der Wissenschaftscampus „Berlin Center for Consumer Policy“ ist eine Plattform, die interdisziplinäre Forschung und aktive Politikberatung zu Wettbewerbs-, Verbraucher- und Steuerpolitik anbietet. An diesem Kooperationsprojekt beteiligen sich neben der Technische Universität Berlin mit fünf Fachgebieten der Fakultät VII (Professor/inn/en Blind, Kübler, Ivanova-Stenzel, Runkel, von Hirschhausen), sechs weitere Berliner Forschungsinstitutionen: das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), Humboldt-Universität zu Berlin (HU), Freie Universität Berlin (FU), European School of Management and Technology (ESMT), Hertie School of Governance und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

WZB-TU Lab

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und die Technische Universität Berlin (TU) betreiben gemeinsam ein Experimentallabor. Hier werden beispielsweise wirtschaftliches Entscheidungsverhalten oder spieltheoretische Modelle zur strategischen Interaktion getestet.

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